z i4 Csp. V. 5oregesetzte Nächricht_
wohl etliche neuntzig Jahr alt gewesen seyn und seineWohnung verändert haben. Dessen Jnsigns warfolgendes: nemlich ein Schild, von zwey Engeln ge-halten, der mit einem gedoppelten Strich, in der Formeiner X. abgetheilt. In dem lincken dreyeckigten Raumist zu sehen ein Ball, in dem rechten ein Posthorn?in dem obersten l. in dem untersten 8.
Vom Jahr 1574.-1591. that sich AswerusAröger hervor.
Vom Jahr rz89. -1 ;?z. Soll ein Buchdruckesdaselbst Hamiß Sachßs gewesen seyn. Hätte er sichauf einem Gedichte, welches er dem Rath überge-ben , nicht ausdrücklich einen Buchdrucker genennet/so könnte man glauben, er würde mit dem Nürnber-gischen Schuster H«mnß Sachßen vermenget. Die-ses Gedichts klingt ordentlich wie die Verse des HannßSachsens, und ist schwach und roch unter einandergedruckt. Der Anfang davon ist dieser;
Zu Lob und Richm will ich sahn an,
Sampt der Gemein UnterthanDanckti GOtt für seine grossen Gabt»
So wir von ihm empfangen HalmDurch seinen Sohne Ihesu Christ,
Welcher vnser allr Heyland ist,Beweiset hat zu aller Stundt,
Dafür wir dann aus Hertzen GrundtDanckn, das er vns doch also hat
Durch seine grosse Güd und GnadMit Ehrbar», Hochwslrveisen Herrn
Von ÄürgeemelsZern, Raht vnd RichternMo Reichlich» hat begabt sehr
Wnd bitten ihn je Kng je mehr
DurH