Teil eines Werkes 
St. 1 (1798) Von der Formschneiderey
Entstehung
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schnitteS ein, dessen letztes etwas größeresDritcheil in zweyen Kolumnen eine ausder Bibel genommene Erklärung und Deu-tung der darüber stehenden allegorischenVorstellungen enthalt. Jede Holziafelist unten, wo die zwey Kolumnen desTextes absondernde Linie sich gabelförmigspaltet, mit einem Buchstaben bezeichnet;deren von a bis Z, weil das s doppeltvorkommt, 26 sind. Hierauf folgen dreylateinische Abbreviaturzeichen (deren erste-res mir unbekannt ist, das zweyte aber dieEndsilbe us, das dritte tur ausdrückt,)dann i l große Buchstaben von A bis L,in sehr aller gothischer Form. Zu bsmer?ken ist, daß vom kleinen t an die Buch»staben nicht in ihrer natürlichen Folge, somdern also fortlaufen: r. rv. v, u. x. y, Z.

Das von Herrn von Heinecken zuerstbeschriebene Exemplar hatte nur 22 Blatter,oder 11 zusammen geleimte und eine einzigs

Lage