in die allgemeine Geschichte. 87
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Jahre nach Untergang glaublich. Sicilien schlug sich auf Jahre
der Er^ der ^eite des Ueberwinders. HieronymuS, Kö- ^ Gel'StadtRom- . ^ ^ . . 21b.
-z8. nig von Syracusa, erklärte sich Wider die Ro-
mer, beynahe ganz Italien verließ sie, und
542! ihre einzige und letzte Hülfe schien mit denbeyden Scipionen in Spanien umzukommen.In diesen äußersten Umständen hatte Rom seineErhaltung drey großen Männern zu danken.Die Standhafrigkeit des Fabius Maximus , dersich über die unverständigen Reden des Pöbelserhob, zog den Krieg in die Länge, und wichimmer vor dem Hannibal zurück, und wurde da-
540. durch eine Schutzmauer seines Vaterlandes. 214.Marccllus, welcher es dahin brachte, daß die
542. Belagerung der Stadt Nola aufgehoben ward, 212.nahm Syracusa ein, und machte den Römerndurch seine Thaten wieder Muth. Allein Rom ,welches diese beyden großen Männer bewunder-te, glaubte in dem jungen Scipio noch etwasweit größers zu bemerken. Die wunderbarenglücklichen Erfolge seiner Rathschläge bestätig-ten die Meynung, die man von ihm hatte, daß
54Z» er göttlichen Ursprunges wäre, und mit den Göt-
544- tcrn umgienge. In seinem vier und zwanzig-sten Jahre wagte er es, nach Spanien zu gehen,. wo sein Vater und Oheim umgekommen waren.Er griff Neucarthago an, als wenn ihm solcheseingegeben worden wäre, und nahm diese Stadt
548. mit seinen Soldaten sogleich ein. Alle, die ihnsahen, wurden für die Römer gewonnen; die
55l. Carthaginmser verließen Spanien ; er landete ^3«in Africa an, und sogleich unterwarfen sich ihmalle Könige; und nunmehr kam die Reihe anF 4 Car-