in die allgemeine Geschichte. z2iVon der
Ausgießung des Heiligen Geistes,
der Pflanzung der Kirche/ und den gött-lichen Gerichten über die Juden undHeiden.
erhabne Wahrheiten an allen Orten, und inallen Jahrhunderten auszubreiten, und so reineTugenden und Pflichten, so zu sagen, mitten in derVerderbniß, in Ausübung zu bringen, dazu gehörtemehr, denn eine menschliche Kraft. Daher versprichtJesus Christus , den Heiligen Geist zu senden, umseine Apostel zu stärken, und den Leib der Kirche aufewig zu beleben.
Diese Kraft des Heiligen Geistes mußte in deltSchwachen mächtig seyn, damit sie sich destomehr of-fenbarte. Ich will euch/ sagt Jesus Christus / densenden, den mein Vacer versprochen hat, nämlichden Heiligen Geift. Ihr sollt in der Scadc Je- xue.rusiüem bleiben/ bis daß ihr nur 2>rafc aus derHöhe angethan werdet.
Sie halten sich, dieser Verordnung gemäß zu leben,vierzig Tage eingeschlossen. Der Heilige Geist wirdzu der bestimmten Zeit ausgegossen; sie haben feurigeZungen, und dieses verkündigt gleichsam den Nach-druck ihres Wortes; das Predigtamt nimmt seinen An-fang ; die Apostel bezeugen Jesum Christum, undsind be-reit/alles wegen desBekenntnisses auszustehcn,daß sie ihnvon den Todten auferstanden gesehen haben. Die Wun--
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