2. Dessen Bildung. K. iz6. Z25
ey, eigentlich für Collectiva und Abstracta, aberzuweilen auch für Appellativa , einen Ort, Aufent-halt zu bezeichnen, in welcher Bedeutung sie nureine Figur der Ableitungssylbe für die Collectiva zuseyn scheinet: Meierey, Gchäferey, Brauerey,Gießcrey, Färber??, Gcmerey, Abrey, prop-srey, Einfiedlerey u. f. f.
f, vermuthlich eine bloße Verstärkung, oder auchMilderung des harten p: Zxnopf, Tropf, Schöpf)Ropf, Rrampf, Pfropf.
ich, vermuthlich ein Ding, Subject, besondersmännlichen Geschlechtes: Äppich, Attich, Lat-tich, Äftrich, aus aürgcux; da ihm denn zuweilennoch die männliche Ableitungssylbe er angehängetwird: Ämcrich, Täuberich, Wütherich, We-gerich. In Nchrich, Leilich, Epühlich n. s. f.wird sie irrig für die collective Ableitungssylbe ichcgefetzt.
ig, vermuthlich auch ein Ding, Subject, vonwelchem etwas gesagt wird, verwandt, sowohl mitdem folgenden ing, als auch mit ig, der Ableitungs-sylbe siir die Adverbia: Aönig, eine Person, wel-che kaun, Macht hat, Pfennig, eine Münze, wel-che einer Pfanne gleicht, Honig, Dortig oderVottich.
Mg: i. Ein Land, Feld, Gegend, Ort; einenur noch in einigen Ländern undOrtönahmen vorhan-dene Bedeutung: Lotharingen, Thüringen , Tü-dingen, Memmingen . 2. Ein junger Mensch,ein Sohn, ein Abkömmling; eine gleichfalls veral--tete Bedeutung, von welcher noch die Carolinger,Mcrowinger u. s. s. bekannt sind. z. Ein einze-les Ding, ein Subject: Häring, Henning, einHahn, Messing, gemischtes Metall, der Dücb'ing,
T Z Halfmg,