Von dem Verbo. §. 4?z. 8z?
^ Ansetzen: der Feind har dreymahl angesetzt. Sonst auchZransitiv.
Anflrzen: angesessen seyn.
"Ansprechen: die pfcissen habe» angesprochen.
Anspringen, anspritzen, seyn.
" Anstehen: sie Kar ihm ja vor ein paar Stunden anyecstanden, Gell. Ich habe lange bey mir angestanden; derSchrank har an die wand angestanden. Im Oberdeutsche»mit seyn, welches doch im Hochdeutschen selten gebraucht wird.
Ansteigen, Ansterbcn, seyn.
- Anstinken: das har mich angestunken.
"Anstoßen, am häufigsten mit haben. Allenfalls könnteNlan sagen, ich bin im Finstern angestoßen, das Schiff istan einen Felsen angestoßen; aber, er har in seinem Anneangestoßen, es har ihn eine Rrankheir angestoßen, derAcker har an den weg angestoßen; weil hier die Bedeutungeigentlich mehr thätig ist.
"Ansuchen, um etwas.
Antreiben: da« UUs ist angetrieben. Anch transitiv.Anrrercn, seyn : er ist angetreten. Auch transitiv." Antworten, Anwandeln.Anwachsen, seyn.
Anziehen, i. Er ist angezogen, s. Das Pflaster hatangezogen.
- Arbeiten.
" Arren , scheinet habe» Zu erfordern: er hat nach mir ge-artet. Wenn es heißt, er ist so gearrer, so ist das Partici-pium hier nicht zunächst von diesem arren, sondern von einemveralteten transitiv».
-Athmen, auch transitiv.
Ausberste», Ausbleiben, Aufblühen, seyn.
»Ansblicken, Aufbrausen.
Aufbrechen, Ausbrennen, seyn.
Aufvunsen, «ufgesunsen seyn.
Ausdunsten, Auserstehen, Aufcrwachea, seyn.
Auffahren, Ausfallen, Auffliegen, seyn.
Aufgehen, Ausgrünen, seyn.
- Aufhaben, Anfhorchen, Aufhören.Aufhüpfen, Auskeimen, Aufkippen, seyn.* Aufdocken, auch transitiv.Auskommen, Auflaufe», Aufleben, sey».
Ggg Z
'Anflie-