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Brief des heiligen Jambres in Elysium an seinen Freund Jannes, im Limbus der Väter den schwarzen Mann auf dem Berge Sinai betreffend
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daß ein Lane welcher fönst einen guten Verstand fürsein Haußwesen haben mag, sich mit der Beurthei-lung von Humes Scharfsinn und Voltairs Witzabgibt, ohne den hohen Standort in feinen Bemer-kungen zu zeigen, von welchem er sie beide zu über»sehen und andere darnach zu messen vermag. Ue,bcrdem wirst du aus keinem Blatt des beurrheiltcnBuches finden, daß der Verfasser Ansprüche aufetwas mache, worüber ihn der Laye aushöhnen zukönnen, besugt zu sein glaubt. Verzeih indessendies alles dem armen schwarzen Manne, da du weist,daß selbst kein Apelles den eritisirendcn Schusterbei seinem Leisten zu halten vermochte, und daß dieseArcLcutc gerne über alles ihre Meinung sagen mag,unbesorgt, wie sie aussallc.

Nachdem der Laye einen Theil der Vorrede, ohnedie geringste Widerlegung abgeschrieben, so machter bei den Worten:Indessen lies er es bewen«den, Mosi die Existenz zu lassen,, die unreinlicheBemerkungmn ihn mit Roth zu werfen.Der Verfasser aber lieber Iannes! sieht mir garnicht darnach aus, daß er an etwas Vergnügenfinden follre, was so sehr unter der Würde einesbelehrten ist; aber dcm Layen ist es wieder nicht zu

ver.-