ferne die Bemühungen desLayen von dieser Art sind,wird der Verfolg von sclbsten dir zeigen. Er stichtjeden Ausdruck auf, welcher ausser dem Zusammen,hange hart zu seyn scheint. So führt er zum B.S. >l. ll>. IV. so an, daß er wohlbcdachtlich alleshinwcgläßt, was die Unparteilichkeit des Verfassersins Licht seht. Wenn dieser sagt: daß sich inden Anordnungen Mosis, viel gutes, aberauch viel ungereimtes fände, so läßt derLaye diese Worte „viel gutes" mit vieler Vorsichtaus, weil sein Jntressc, n-i ^ama-^-»«, dabeyleiden würde. Ebendaselbst S, Hl. sagt der Verfas-ser: in den Psalmen Hörteich oft einen Unmen-schen reden, und einen Barbaren, (siehe dieBeweisePs. 79.8Z.?4-und soviel? andere: ) Ueber-zeugt das dies der Fehler des uncultivirtcn Zcital«rere war, und nicht des Menschen, hatte der Ver,fasser vorher die Worte ausdrücklich hingesczt, nach, unsern (aufgeklärten) Zeiten zu beurtheilen,und hinter die angeführte Stelle die EntschuldigungDavids beigefügt: seine Sprache hatte dazumalkeinen LIahmen für das Vvc-rt Tugend.Diese Zusaze aber, welche aus harten Ausdrücken,historische Wahrheiten machen, lies der Laye
weis,