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Brief des heiligen Jambres in Elysium an seinen Freund Jannes, im Limbus der Väter den schwarzen Mann auf dem Berge Sinai betreffend
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Weislich hinweg, um einen Mann anzuschwärzen,den er weder verstand, noch verstehen wollte, »ochvielleicht konnte. Mir eben dem Geiste übergehter die ganze Stelle S.4. von der Unnüzlichkeit derWahrsagungen, für die Christliche Religion, undzieht nur dasjenige aus, was in seinen Kram dient.

Nichts ist dies alles lieber Iannes! gegen denHumischeu Scharfsinn, den der Laye in der Criti?zeigt. Bei den Worten des Verfassers, S. z.1 Cav. (wo er es wieder für gut findet abzukürzen;)Moses , so zweckmässig und gut seine Mei-nungen, für sein Zeitalter, für sein Volk,und das ganze eines angehenden Staateswaren, welcher aus einem nomadischenVolke gebildet werden sollte; ist das ewige,unverwerfliche Modcl, der groseTypus derTheologen im achtzehnten Jahrhundertgeblieben. Die Lehre der Unbeschnittnen,wird auf die Lehre der Deschnittnen, dieGnade, auf alle Flüche des jüdischen Gesezeserbauet" fragt der Laye mit einem Verständeund Scharfsinn, der ganz seiner würdig ist,thatendenn dies die Theologen ? " ich solte wohl denkendaß die harten und selbst jene Theologen diesen Vor-B wurf