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Brief des heiligen Jambres in Elysium an seinen Freund Jannes, im Limbus der Väter den schwarzen Mann auf dem Berge Sinai betreffend
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räumt ja ohnehin schon die Wahrheit der Behaup-tung des Verfasser ein, sonst wäre die Frage alle?sehr Nonsensicalisch. Aeuserst verwirrt aber wirdsie durch die eigne Beantwortung des Lauen, wel-che er sich, hätte er kalt und vernünftig nachgedacht,aus denen Worten abgezogen hätte, welche er vonS. 6. . obgleich aufs unrühmlichste verfälscht,anführt; wovon an seinem Orte ein mchreres.Ists unrecht, fährt der Laye zu fragen fort,aus der Religion der Beschnittnen das zunehmen was gut ist ? Ivir dachten wo manWahrheit findet, darf sie der N?ahrheitsfreundnehmen, ohne den Menschen z» visitiren, ober Vorhaut habe oder nchit? diese überflüssigeFrage lieber Iannes! verdient kaum eine Ant-wort. Welcher vernünftige Mann wird es läugncn,daß man die Wahrheit nicht in allen Büchern, wosie sich findet, als solche könne gelten lassen? Undhat es der Verfasser etwa nicht gethan, da er einräum-te, daß viel gutes mitunter zerstreut wäre? Beymgroßen verborgnen Ammun! Wir würden einenelenden Wortverdrcher und Verläumder zumuntersten Kast der Schweinehirten verstoßen haben,der unverschämt genug hätte'sein können, so etwasB - . «n