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Brief des heiligen Jambres in Elysium an seinen Freund Jannes, im Limbus der Väter den schwarzen Mann auf dem Berge Sinai betreffend
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telbar hätte wirken wollen, die Mensche» zn denbesten, gütigsten und tugendhaftesten Geschöpfentn gewissem Verstände, bilden konnte, wenn es seinerWeisheit angemessen gewesen wäre, durch die min-dere Grade des Bösen, auch jene der Empfindungdes Guten herabzuwürdigen.

„Und welcher Philosoph, geht der Laye„weiter: würde es wagen zuschließen: weil„die Vernunft noch vieler Aufklärungen und„Perioden, ihrer Dildunz fähig ist, jene„Kenntniß von Gott und Religion sich zu„verschaffen, so hat sie es auch gethan."Allerdings, Iannes, wird jeder vernünftige Phi-losoph, so ba!d von der Vergangenheit die Rede ist,also schließen; nur sollte es so heißen: „5Veil die„Vernunft viele Aufklärungen :c. erhält, sich„Renntnisse von Gott und Religion zu vcr,„schaffen, so wird sie es auch thun." DieAufklarung des Verstandes setzet Wahrheiten, ihrerNatur nach, in ein helleres Licht, oder sie wärenicht aufgeklarter als vorher; sie geht also vor?wärtS, und bleibt nicht stehen, und nothwendigmüssen also die Berichtigungen der Wahrheit undReligion dabey gewinnen. Ucbrigens ist die analo-C 4 g'schc