gung, daß der Verf. an Moses etwas tadle, waser dem Esdra zuschreibt. Vorerst hatte sich derVerf. schon in der Vorrede erklährt, daß er Mo-sen für eine Person wollte gelten lassen — dudarfst nur im-?. Cap. S. 22z, 12 z.^nachsehen, wo derVerf. sich hierüber deutlich erklährt: daß nämlich Es»dras aus der mündlichen Sage, sie enthalteWahrheit oder Erdichtung u. s. w. gesammelthabe, das? vieles Mahre und Unwahre zumGrunde dieser Sammlungen unter Mosisund anderer LTahmen herausgegeben, zumGrunde liege: und in S. auf welche Stelledoch der Laye hier nur Rücksicht nehmen konnte,steht ausdrücklich: „aber laugnen kann doch„niemand geradezu, daß nicht Moses,„oder Esdra ihre Geschichte vom Apfel„der Heva aus dieser Sage der Phönizier :c.„genommen habe." Heißt etwa die Existenzeines Mannes bezweifeln, wie in der Vorredesteht, sie nicht glauben? Und gesetzt, der Verf.hätte die ganze Existenz Mosis geläugnet, welchervernünftige Mann wird es tadeln, wenn er dieMeinung von Mose wie sie, richtig oder unrichtig,gleichviel, gang und gäbe ist, suvponirt, und von
ihm,