ihM/ dem alles zugeschrieben wird, nach der allge-meinen Meinung redet? Doch der Fall triftden Verfasser nicht, der ihm seine ganze Exi«stenz ließ, und dies ausdrücklich versicherte,auch daß von seinen Verordnungen durch dieim Priesterstande erhaltne und überliefertemündliche Sage, vieles wahre, aber auchvieles Hinzugesetzte auf Gsdra gekommen sei.Die ganze Beschuldigung fließt also aus einer ange-dichteten und falschen Erfindung und Behauptungdes Layen.
„N?ie wars möglich die Erläuterung der„neuen Sprachkenner über die Schöpfungs-„geschichte vorbeizugehen?" so fragt der Layeweiter. Gewiß deshalb, Iannes! weil der Verf.keine Widerlegung der neuern Sprachkenner schrei-ben wollte; weil die besten Eregeten nichts weiterthun wollten, als sonst unerträgliche Stellen, er-träglich machen ; weil bei der besten Absicht, ihreErklärungen doch nur Vermuthungen sind; weilkein Eregete, so bald er vom Litteralverstcmdc ab-weicht, und Allegorien oder Lieder, oder was ihmam zweckmäßigsten scheint, supponirt, auch zugleichschwören kann: „Er habe den richtigen Sinn
»getrof-