darin irrst du dich — bei einen, Unphilosophcn istdies möglich, nicht bei einem wirklichen Pbiloso-phcn. Sodcmn verwechselst du physische Kräfte,von welchen der Verfasser nicht spuckt, mir dengeistigen, »der Mcnschcuscclcn. Ueber die physi-sche sei dir zu wissen: das; der Streit, welchenLeibnitt und Bernoulli mit der Aeademie zu Pa.-ris hatten: „ob die physischen Kräfte lebendig oder„todt wären?" bis Dato noch nicht ausgemacht ist,man müßte dann das, was du hier äußerst als«inen philosophischen Machtspruch gelten laßen, undin Berlin und Paris als entscheidend annehmen,woran ich aber sehr zweifle. Wenn dir aber derVerfasser deine leidende physische Kräfte auch allezugäbe, so würde nicht mehr gegen ihn daraus fol-gen, als aus dem Schlüsse: „weil sich der„Rnopf auf dem Stephansthurm zu 5vien„leidend verhält, da er doch rollen könnte,„wenn er frei wäre; so ist die Seele einer„übernatürlichen Gffenbahrung fähig,"welches wirklich ein sehr lustiger Beweis wäre. Abergerade so schließest du — weil es leidende Rraftegibt, die durch einen Stost (was ist physischerals ein Stoß?) in Thätigkeit geseyt werden
Können^