calen, und Eused .in — an — Excgetik weit über/trist, und wenn sie alle einen Straus gegen ihnbestehen wollten, sie zusammen exegcsiren würde,daß ihnen — Hören und Sehen vergehen sollte. —
Daß der Laye, ebne irgend einen einzigen Be-weis zu führen, die Redlichkeit des Verfassers inNücksicbt historischer Faeta, verdächtig zu machen,durch Vermuthungen ihn z» kränken, und seineKcmmüssc herabzusetzen sucht, darüber bleibt demVerfasser weiter nichts übrig, als den Layen betder Redlichkeit eines ehrlichen Mannes aufzufor-dern, „ihm diejenigen Fälle nahmhaft zn >na,„chen, wo er sich dieses 'verbrechen erlaubt„hat." Sollte er dieses nicht vermögend seyn, sowird das Publikum die Gerechtigkeit besitzen, dieunbefugte Vermuthungen eines Lauen für das geltenzu lassen, was sie sind; — so wie ihm das Urtheilübcrlaßcn bleibt, ob der Verf. oder der Laye, bessererPhilosoph und Historiker sey; — hierüber sich selbstetwas anzumaßen, hält er gcwis für Arroganz, undüberläßt es dem vernünftigen Theile des Publikums.
Der Laye beschuldigt ferner den Verfasser, daßrr den Grundsatz, „daß der Nlensch nicht von„den richtigen Begriffen von Gott, oder den»
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