„Unirhcicmns zum Polytheismus, sondern„umgervandt, übergegangen sei," mit keinemBeweise nus der Geschichte belegt habe. Soweit als es möglich war, ist dieses aus der analogi-schen Geschichte anderer wilden Völker wirklich ge-schehe!,; anderer ScitS ists eine sonderbare Zumu-tl>nng von einem Historiker, Geschichte ans demKmdheirsalter der Welt zn fvdern, und nicht mitdem philosophischen Beweise sich begnügen zn wol-len, daß man in der Wildheit eines reinen philoso-phischen Begriffs von Gort unfähig sei. Und wenndieses, wie er vorgiebt, „die jeyigen philoso-„phcn und Theologen nicht zu längnen be-kehren;" (thun dieses etwa die meisten oder diewenigsten?) so ist seine Fvderung, über eine aus-gemachte Sache historische Beweise zu begehren,sehr unnörhig und nicht an ihrem Platze.
Das Alterthum der Deschncidung vorMoses anzugreifen, ist nie in dem Plan des Ver-fassers gewesen; da er sie älter zu halten Befugnissehatte, weil ihn die jüdische Geschichte einen Abra-ham als den ersten Bcschncider nennt, und dieProsangeschichte den Ursprung nach angezeigtenQuellen, noch weiter, und vernünftige GründeE - noch