noch weiter sehen — unb historische Facta lassensich durch nichts Hinwegraisoniren.
Der Laue glaubt in seinen einseitigen Benieskungen, den Verfasser zu verwickeln, und dem Le-ser aufhefte» zu können, als glaubte er, ,,?Z hätte„vor Erfindung der hebratschen Bnmstabcn-„schrist, keine andere gegeben; beschuldigt„ihn, er habe das .lateinische ssiner Litate,,i<M? //rei'a.' nicht verstanden ^zu wissen sei, daß„der Verfasser kein Lane ist) er habe diese? be-„haupter, ohne einen Deweis darüber bcizl«„bringen." Ob dieses Wahrheit sei, Ianncs!wirst du und das gelehrte Publikum, bei Nachic-sung der Stellen S. 217 — Zi8. leicht beurtheilenkönne». Ueberhaupt hat der Verfasser hier nichtseine Meimmg gesagt, sondern nur aus den christli-che» Chronologien den Beweis gezogen, daß wenndiese Zeitrechnungen richtig sind, Moseo noch keineBuchstaben könne gekannt habe». Der Verfasser,der den Ausdruck ,,»L.?5 Z^?-«-" nicht soll verstanden,uud behauptet haben, daß vor Esdra keine Buch-stabenschrift cristirte, sagt unmittelbar nach dieserStelle: hieraus „ergiebt sich deutlich, daß»Moses die hebräischen Buchstaben noch
„nicht