die Chronolrgie eines Verfassers nicht werden, deran Absurditäten keinen Geschmack findet.
Was keinem Philosophen sonderbar vorkoin-men kann, ist es dem Laven; nämlich, ,.daß nc>r„Entstehung der Lücher und Vorschriften,,von Priestern und pricsterordnnngen,„Opfer, heil. Feuer, Reim'gunzen :c. alle„diese Gebräuche hätten Statt finden können"welche Unerfahrcnhcit in der Geschichte sel^r dieserZweifel nicht voraus, da selbst Kinder aus Hüb-ners biblischen Historien wissen, daß <Lain,Abel, u. s. w. opferten? oder sollte der Laye desungeheuren Anachronismus fähig seyn, die BücherMosis alrer als den zweiten Menschen zu halten?Wer gab dem ersten Opfernden in Zndicn, Ame-rica und dem ganzen Asien das Buch, worinneneine Vorschrift von Opfern enthalten war, odernur eine mündliche Vorschrift? Daraus folgte, daßehe man Bücher schrieb und Vorschriften gab, über-Haupt gar keine Gebräuche in der Welt existirt hät-ten. Hieraus urtheile, lieber.Iannes, und duvernünftiges Publikum! welche von beiden Mei-nungen die sonderbarste sei. Wem ist der Priester-ordcn der Druiden unbekannt? Sie hatten Eiu-E 4 nchrnng