richtung und alle Gebräuche, ohuc Bücher, undpflanzten sie blos durch Lieder und mündliche Sa-gen fort, welche sie auswendig lernten. Wer gabden Egyptiern, Griechen u. a. Priester und Ge-bräuche, ehe erstere Hieroglyphen, und letztere ihreBuchstaben von <Lad:nus und Evandcr erhaltenhatten? und was hinderte die jüdischen Priester,ähnliche Mittel, zur Aufrechthaltung der egupti.-scheu Gebräuche zu crsmdeu, als die Druiden undandere hatten?
Bei dem 10. Cap. wo der Verfasser S- :yz.beweist: daß die Völr'ergenealogie l 25. NtoseZy. nicht von U?ose herrühren könne, weil>Llis, die Einwohner von Italien und die Do-donaer fürcLolonicn der Griechen ausgegebenWurden, die Griechen aber vor dein trojani-schen Rriegeviel zu wenig volkreich gewesenwaren, Pflanzörter anzulegen" bemerkt derLaye, daß ein Anfanger wüßte daß Iavannichtalleindas heutige Griechenland sei" derVerfasser kann dieses mit beiden Händen zugeben,und den Layen die Grenzen von Iavan soweit zie-hen laßen als er will, seine Behauptung stehet demohnerachtet fest. Dies muß aber noch erwiesen werden.
Bckann-