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Lciginal so getreu, wie der gctreueste Schäfer seinerSchäferinn; und von Diesen Liederchensende ich Ihnen,bey etwas mehr Muffe, einmal eine Topie, wenn ichIhnen mit solchen Kleinigkeiten beschwerlich fallendarf.
Aber was höre ich? Sie wollen uns verlassen?Sie wollen, mein werthester Freund, so weit vonunsern Gränzen sich entfernen? Zugleich höre ich,zu meinen, Troste, Sie müßten bleiben, der fürtreffiichsFl'iebench wollte Sie nicht ziehen lassen. Es seynun, daß dieses Ihren Wünschen gemäß sey, odernicht, so freuet es mich doch von ganzem Herzen,wenn es nur wahr ist, daß Sie bleiben.
Sagen Sie mir, ich bitte Sie recht herzlich, sa>gen Sie mir doch bald, was daran ist; vielleicht sage«ch zur Dankbarkeit Ihnen bald mündlich , daß ichmit der unveränderlichsten Hochachtung bin zr.
Lauchstedc den -.Sept. 1766.
L^ch danke Ihnen mein werthester Freund, fürc^) Ihren Viäa! Sie hatten mir kein angenehme-reS Geschenk machen können! Allenthalben findetman in Ihren Schriften zu lecnen. Könnte man einemso gelehrten Mann doch auch einmal was lehren!Wissen Sie z. E. daß NttMler das Schachspiel inpoetischen Versen Nachgeahmethat? Das erste Buchdavon habe ich vor vielen Iahren für Liebhaber derschönen Wissenschaften abdrucken lassen. So bald ich
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