und die allgemeine deutsche Bibliothek betet treulichnach; ihre Parlhevlichkeit ist so sichtbar und grod, daßauch ihre vorigen Verehrer ihrem Absterben mit Ver-gnügen entgegen sehen, und doch droht man uns mitneu?n zwölsBanden. Die Recmsion vom Uqvlin»stemmt sichtbar von Herdern her. Herrn Schel-lcrs Buch ist mit Einsichten geschrieben, und des!i!ob 'S wohl würdig, welches Sie ihm ertheilt haben.
NeÜgebtUlern, dessen in Zhrer Bibliothek ge-dacht wird, und der in Wien gestorben ist, habeichsehr wohl gekannt, als ich in Breßla» studierte. Erwar eines 'Advokaten Sohn in Breßlau, ist niemalsin eine Schule kommen, sondern war in dieser Absichtein AvtodidactuS und ein enthusiastischer Verehrer der.Dichtkunst. Sein erster Versuch war ein RomanBellamonte im Geschmack des Don Quixotte. DaSaber kann ich ihm nicht vergeben, daß er sich mitSonnenfelsen messen wollen, den er nie erreichenkonnte. Er war bisweilen mit der fallenden Suchtbehaftet, welches ich einst mit Schrecken erfuhr, daer mich besuchte, und ich nicht daS geringste davonwußte.
Ist doch der AntikritikuS auch entschlafen;
V-ts^ue cum xemitii luxit ilickixnst!» lud vaibrzs.
wir wollen ihm die Ruhe gönnen; so müssen alleDunse entschlafen, und mit ihm alle grobe Kunfwch;ter, die Herr Iacobt mit den Baren vergleicht; wo-für ihn die Berlinische Bibliothek weidlich angebrummthat. Solche Kritiken können nur von niedrigen See»!en entstehen, die unter der Hand eines Gewu-^und