Mehrteiliges Werk 
Briefe Deutscher Gelehrten an den Herrn Geheimen Rath Klotz / Herausgegeben von J. J. A. v. Hagen, Lieut. des Königl. Preuß. Reg. von Anh. Bernburg
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Wohlgeb» nicht die * * * lacherlichen Zweifel geho«beNt Dem Wunsche, die Kupferstecher cm derDresdner Gallerie möchten lieber in Dresden , alsm Paris gewesen seyn , konnte nach * * ^ Auöle:gung, als schlösse dieses die Zeichnung aus, liachwelcher der Kupferstecher steche, ohne äusserste Bos-heit nicht angedichtet werden: aber das dcmöüc.'iumcomx>3rÄtionis blieb allemal ein Bortheil mehr,dessen der abwesende entbehren müßte, und sollteeine Gegenwart bey Gemälden dem Kupferstichschaden, so folgte daraus, daß die Abwesenheit undZuschickung der Zeichnung vortheilhaftcr sey. DerMann verwickelt sich in lauter ungeräumte Sähe»Von Preiölern ist mir erzählt worden, wie dieser nochbeklagt, daß man ihm solche schlechte Zeichnung vonhier aus, nach einem Gemälde (vermuthlich deS<^uiäo) geschickt, davon er zuverläßig sagen konn-te i eine solche Hand kann <5uiäc> nicht gemalthaben. Soll ich sie bessern, so wirst man mir vor,eine Aenderung sey nicht dem Original gemäß, undkönnte es auch nicht seyn, und gleichwohl kann dieHand/ die man mir schickt, nicht von dem Meisterso gezeichnet gewesen seyn.

Die Anmerkung: öosliuz soll sich schreiben, wiesein Vater, betrift nicht blos das vo^LR 5cu1xM(wenn eS noch Argve-xmr Loece geheissen hätte)in dem (Zallsris > Werke, sondern war überhauptgesagt. Würde sich aber wohl der Englische Kupferstecher in schwarze Kunst, der leßtvcrstor-N bsne