barey auf die Religion liesse sich ein nüßlicherS Pro»gramma schreiben oder aufwärmen, als von der be-wußten Materie, wenn nächstens der Stoff dazumangeln sollte oder müßte.
Dem Hrn. D. Am Ende werde ich bey Gele»genheit die Meynung benehmen, welche Ew. Wohl-geb. wegen der Ihnen beygemessenen Theilnehmungan der Höllischen Geschichte der Protest, demselbenbeymessen. Es ist ein Mann, der Gründe annimmt.
Den P. Pernety habe ich für den Verfasser geswisser chymischen und mineralischen Schriften gehal»ten. Daß ihm daher die Antiken anvertrauet wor»den, will ich eben nicht schliessen, obwohl es anHöfen nichts außerordentliches ist»
Die Beurtheilung der RamlerischM Lieder inder Hall. gel. Zeitung war vielleicht in einer Absichchinlänglich. Ew. Wohlgeb. kritischer Eifer vergnügtden Leser. Ist er aber auch der Gesundheit des Schrift»siellerö zuträglich? Und verspricht es langes Leben,wenn man immer im Streite ist. Doch scheint mires auch, daß Sie sich nicht sehr über die elendenScribenten ärgerten. Was macht Hr. Pr. Faco-bi? Ich wünsche ihm viel Gutes. Hr. v. L. hathier weiter keinen eigentlichen Mitarbeiter, so viel ichweiß. Hr. GleitN nannte mir einen Stadtprcdi-ger in Quedlinburg . Der Raum wird zu enge,die Hochachtung zu beschreiben, mit welcher ichhin :c,°
N 3 Sollten