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Vorrede.
ich nicht nur unterbrochen, sondern auch oftbelastet zu derselben zurückkehrte. Ich gebejedoch, was ein Mann in den Verhältnissengeben konnte: kein Fleiß, keine Mühe wur-$>e gespart.
Die Uebersetzung des Tacitus ist ein küh-nes Unternehmen; ich fühle dieses. Ein Herz-berg (wer nennt ihn nicht mit Ehrerbietung?)könnte uns eine solche liefern, welche selbstnach der gegebenen Probe die mögliche Voll-kommenheit erreichte. Indessen war meine.Dollmetschung des Tacitus nicht Hauptzweck.Ich konnte auch nicht die vorhandenen Ueber--setzungen nützen. Trift die meinige mit dereinen oder der andern zusammen; so geschiehtes eben so zufallig, als in einigen Stellenbey der Antonischen, mit welcher ich sie ver«glich.
Was die Anmerkungen anbelangt (wo ichfreylich nicht wenig wage, da ich alles zu er-klären versuchte) so hoffe ich, daß sie denZweck der Gemeinnützigkeit nicht verfehlen:
darauf