Vorrede.
XI
darauf habe ich sorgfaltig gearbeitet. In derAbsicht ließ ich Varianten *) und Urtheileüber dieselben weg; vermied das Megiren derSchriften so viel als möglich; führte auch kei-ne Citaten *t) in fremden Sprachen an, undenthielt mich mancher Bemerkungen, so rath-sam es bisweilen gewesen wäre, um Ueberse-tzung oder Erklärung zu rechtfertigen, oder zubeftättigen. Wenn Herr Hofrath Gattererund Perizonius ohne Hinweisung angeführtwerden, so geschahe es der Kürze wegen, in-
dem
*) Wie ich lese, z. 1. im ?8sten Kapitel com-e (dashier keiner Auctoritat bedarf) statt comti, oder wel-che Variante ich vorziehe, welcher ich folge, findet-der nachdenkende Leser ohnehin leicht, zumahl derKenner. Und (loniecturen in dem Tuche anznbrin-gen, schien mir zweckwidrig: sonst hatte ich zweyvon dem Herrn Rector Hummel angezeigt, die erMir kurz vor seinem Tode zuschickte, und die ich füreine andere Gelegenheit aufbehalte.
**j Ein kleines Verschen ist es , daß ich in den vor«kommenden Citaiis, nicht immer die Ausgaben be«merkt habe, da ich sie cinigemahl verschiedentlichhrauchtc, wie ich sie haben konnte.