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von Deutschland und Ratien v) vorhanden; Dinge,die ich weder mit Gründen bestärken, noch widerlegen
will:
Denkmaler in ienen Gegenden, und jenen Zeiten
betreffend, wenn die Sache ihren Grund hat, nurvon den Buchstaben verstehen, da auch nicht diegeringste Spur von der Ankunft eines Griechen,oder einer griechischen Colonie, sich hier entdeckenlaßt; und von einer Helvetischen oder Gallischen Co«lonie (denn wircklich schrieben schon zu Cäsars Zeitdie cultivirtercn Galler, vorzüglich die Druiden (S.Gall. Kr. I. 29. in der Ausg. des Herrn I). Morusdie Note S. 32.) in der griechischen Sprache). DieMonumente mit griechischer Schrift herzuleiten,erlaubt das Alter derselben nicht. Vielleicht rührtendie Monumente von einer Colonie der Etruskcr her,da Ratien sehr früh von Etruskcrn, die durch dieWaffen der Römer aus ihren Besitzungen weichen,und in die Alpen wandern mußten, besucht wurde;auch dann kann die Sprache nicht griechisch gewesenseyn, aber die Schrift war den Zügen der ältestenGriechen ahnlich: die Etruscischen Alterthümer $eu>gen von phönicischer Herkunft. Oder vielleicht sind(dieß ist noch wahrscheinlicher) die angeblichen Mo-numente celtische Alterthümer, und die Inschriftenin celtischer Sprache (der Ursprache der Deutschen)verfaßt gewesen: wie leicht konnten da die Rö»mer, welche die Monumente fanden, und ihrenLandsleuten davon erzählten, wegen der Aehnlich-seit der keltischen Schristzüge mit den griechischen,
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