8 ' ; -i <#$g> er' . | Z?Sie sind nur iiebhaber der Menge m); und das ist ihreinziger, liebster Reichthum n). Silber und Gold versagteihnen der Himmel; auö Huld, oder in Ungnade? ent.
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i) Eben so nennt Cäsar (Gall.Kr. IV. 2.) das Zugvichklein und ungestaltet: desto grösser und wilder wa-ren die Thiere in den Waldern.
10 Haben ihre Güte nicht; sind nicht fett, nicht schön:nur von dem Hornvieh ist hier die Rede, nicht vonden Pferden, die man bloß zum Krieg brauchte, undmehrentheils wild waren; wiewohl es auch von denPferden gilt, (Kap. 6. d. B.) daß sie nicht gut auö-sahen.
>) Er meynt die Hörner, die gegen die Hörner der Rin-der in Italien auch klein waren; ohne Hörner warmsie aber nicht, wie man es etwa hier auslegen könnte.
m) Hier von den Deutschen überhaupt, was Cäsar (Galt. Kr. VI. Z5.) von den Eburoncn, einem damalsberühmten deutschen Volke, erzahlt.
n) Daher sie ihren Fürsten und Heerführern (K.15. d.B.)Vieh (und Feldfrüchte) zum Geschenke brachten. DaSVieh halte bey ihnen den Werth, wie Gold undSilber als Geld bey anderen Völkern; daherauch Verbrechen oder Vergebungen durch Entrich-tung einer gewissen Zahl an Vu!> nach Verhältnißder That (Kap. 12. und 21. d. B.) gebüßt wurden.