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ber sowohl, als Männer nähren sich von der Jagd:denn die Weiber laufen überall mit, und fordern eineilTheil der Beute. Auch für Kinder ist gegen Wild undRegen keine andere Zuflucht, als ein Geflechte vonAesien, womit sie sich decken. Dahin kehren Iüng»linge: hier ist der Auftnthalt für Alte. So ein Lebenachten sie; für glücklicher, als am Pfluge krächzen,im Haufe sich abarbeiten, und bey eigenem und frem-dem Glücke zwischen Furcht und Hoffnung schweben.Sicher vor Menschen, sicher vor Göttern **), haben sie,was das Schwerste ist, erreicht/ daß sie keines Wun-scheö bedürfen. Das Uebrige ist fabelhaft, daß (z.E.)die Hellusier d), Oxionen i) Gesicht und Mienen, wie
ein
*+) Weil sie nichts zu verlieren und zu fürchten ha,bcn, Hagcl, Stürme:ind Ungcwittcr ihnen nichtschaden können.
h) ») „Alle alte Erdbcschreiber, sagt Herr HR. Schlö-zer (am angcf. O. S. 127/fol.) fabeln von Scychi»schon Jnselil, deren Bewohner Ungeheuer waren.Alle nennen Oaonen, Pferdefüßler, Fanesicr u. s. w.Er meynt, daß eben diese Namen hier in den Hcl-lusiern und Oxionen des Tacitus stünden, und hiernur, wie im Mcla, PliniuS und Jordanes, durchdi« Abschreiber verfälscht worden waren.