Teil eines Werkes 
Theil 2 (1740) Die so nöthig als nützliche Buchdruckerkunst und Schriftgießerey
Entstehung
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VStt einigen Buchdruckeett." 47

£.tsoexn<>, worauf er 1718. bey der Buchdrucker So-cietat zu Franckfurch losgesprochen wurde, und nochin selbigem Ichr 17*8 zu Serlin bey einer gantzenBuchdrucker Societät poftulirte. Im Jabr 17.0.hat er bey des seel. Hrn. Johann Chr-stophSchrvar-yens Wittwe ein Jahr als Factor der Druckercyvorgestanden,welcher er hernach 1731. die Buchdru«ckerey abgekaufft hat, und Herr wurde Worauf eenoch in ermeldteten Jahr den 29 April Jungfer Do-rschea Wisabech Christin, des seel. Herrn Ma^-fter CKnsis, gewesenen Kectons daseltzsi , jüngster Jungfer Tochter geheyrathet hat. Seine Druckercyist sehr alt, und 1637, vondem hochseeligen Cburfür-sten Friedrich VDil elrn privilegin worden DessenJnsigne steller einen Blumen-Korb für, worauf eineBiene fliegt, aussen herum ließt man die Worte:Mes yeux k toutes P man coeur k ane. SieheTab. VIII.

Gochs.

In dieser Stadt hat die edle Buchdruckerkunst erstseit hundert und etlichen wenigen Jahren einen Wohn-platz gefunden. Herr M. Georg Conrad Rieger,hat in der Vorrede zu to. XCitydm Jeremias Ja-cob Rleflens dritten Jubelfest der BuchdruckerkunstGotha , 1740. 8. p. it. sqq. alle daselbst nach einem«der wohnhafte Buchdruckerherren nahmhaft gevia-chet,und das merckwürdigste von ihnen angeführet.Es wird mir erlaubt fegn, daß ich das nothwendigstedaraus entlehne und Hieher setze. Der erste Buch--drucket daselbst: p?tev Schmidt hak i6zz einenAnfang gemacht Weil er sich aber etwasunanstän-digaufgefühM l^at; So tzq; lhytzRDWWHer-

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