von einigen Buchdrucker». 12z
semuA Tod 1698. wurve Johann iLrnst^alduin
Facror Darüber.
1692. Die Burckhardische Druckerey hatte ihrenNamen von Georg Gottlieb Burckhardi, einemBachhändler, weicher selbige zu dem Ende ungemeinprächtig anlegen ließ, damit er die Bibel in 8vo. sehrsauber drucken lassen könnte. Anfanglich bediente ersich Jacobs Tide Hülfe, weil aber dieser dem Wercknicht gewachsen war, so wurde Johann Jacob Ge-nach aus Teurschland verschrieben, der in seiner Kunstvottreflich erfahren war , wie alle Bücher beweisen, dieunter seiner Aufsicht gedruckt worden sind. Da nun2)ul'ckhard:' seine Druckerey durch anvere Leure ver-walten lassen muste, und die oazu gehörige Klugheitnickt selbsten besaß; So sahe er sich endlich genöthigerselbige theils He^rn XVernern, theils Jul. GeorgM^tchiä käuflich zu überlassen.
ZTllarhanaet Goldcnau , erhielt aus besonderer Kö-niglichen Gnade die Freyheit seine ererbte Buchdrucke-rey durch Factors fortzusetzen, ohngeacht er die Buch-druckerkunst nicht erlernet hatte.
Michael L.aurelius, kaufte des verstorbenen Hrn.ZZillingsley Buchdruckerey, und ist 1700. wieder ge«ftorben Nach seinem Tod wurde Andreas Biörck-mann, damals Universitats Buchdrucker zu Aboa^Besitzer davon.
Heinrich Reyser, ein Cnckel des. altern HerrnReysers, gehöret deswegen unter die Buchdrucker zuStockholm / weil er seines Herrn Waters Druckerenvon Upsal 1701. dahin brachte, aus der Absicht, selbigemit der grossen Keyserischen Druckerey zu mremigen.Alleine, es wollte sich nicht wohl thun lassen, dahero fürhigs an Hmn Wmm 17 »Ukaust wmds.
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