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MM verstanden^ haben. Man urtheile aber hieraus-Nichts als.wenn ich diese. Zeugnisse entweder nichtWWte,. oder nicht gelesen? und diese Erklärung statteiner Vormauer meiner. Unwissenheit Hieher gesetzethatte.. Wie. Bücher, sind ja.nicht.- rchr,. welche einemdie Quellen^ anzeigen! können: Man darf nur Da-nid, Georg, Morhofs Polyhistoren! T. I. Lib. lV.c. I. §, 1 o. M. 721 % Edit:. rccent; Ioan; Alberti- Fa-*rzW£ßib]iographiam<Antiqui C. XXI. Des-seu Lodicem- Pseudepigraph» Vet.. Test. Hier/ Undda Jacob 8rledmch Reimmanns Einleitung in dieHisti Litter». Artediiuuianarn p-28. und einige an-dere mehr nachschlagen; So wird man seljon, unter-richtet werden^ können ,, wo etwas zul finden^. Undwer weiß^nichL,, daffHermann Hugo in seinemBuchde prima feribendi origine C. Ill p. 13. Edit.H. Trotzä Traj. ad Rhen. 1730. in gvo. GuidomsPattcttotfo' Pes rnernorabifes olim depefditaeEdit. Etenr. Salmuth, Amberg , 1599. M 8va guteNachricht hievon giebt. Ich besitze auch ein paa?Dissertation. Die mir gute Dienste gethan haben,
nemlich hhami Cbriflopb. Artopoei Diss. de Littera-rum & fpeciacim Griecarum Origine., Straßburg ,1694 und Henr. Benzeliz Tentamen philologicumde Sciiptura ante Mosen, Lundae Gothorum,1730 in 4to.
WaSdemnach die Erfindung der Buchstaben ftlb-sten anbelanget; So ist bekannt, daß auch Hier dasSprüchwort eintreffe: So xuelKdpfe, so viel Smue.Man trift so viel Fabeln an, daß man sich kaum beyder Untersuchung daraus wickeln kan. Und was da-bey das verdrießlichste ist, so mangeln uns Hier unsda die Nachrichten, daß man endlich nach aller ange-
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