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wandten Mühe vennoch mit einer Wecmulhung vor-lieb nehmen muß.
Diejenigen , so alles, was auf Erden vorgehet,an Himmel zu finden pflegen. haben auch ein Alpha-bet daran gefunden, welches einigermassen mit demHebräischen eine Gleichheit hat. Man nennet es auchAiphabeturn cceieite. Wen» ichaoer die Wahrheitbekennen soll, so findeich gar wenig aehulichesan die-fen Figuren, welches Buchstaben gleich fiehtt. Esgehört ungemein viel Eind-lyungskraft darzu, die ichbey mir nicht mercke Hat jemand d eseldige^ so willich ihm solche gerne gönnen, mir aber tu Freyheitüusbitten,daß ich zur Zeit nichts davon glaube. Wennich mich aber um die Ursache bekümmere, warum mandoch ein Alphabet an Himmel gefuchet und gefunder»habe? So will man insgemein dadurch das Alter-thum, und Wottreflich^it de» Buchstaben darauserzwingen. Alleine worzu dient dieser Unrath? Mai?hat ja triftigere Gründe, als diese. Das heißt einsgute Sache durch schlechte Gründe bös vertheidigen.
Nicht besser ist die Meynung dererjenigen, welcheuns eint Alphabeten Ängelicurn vor Augen gelegetHaben. Man kan selbiges sowohl, als daserstereauf«Ulster Tab. XXI. sehen. Diese Alphabete haben einezimliche Gleichheit. Es ist nur Schade, daß beydeerdichtet sind. Denn so lange man mir von einemEngel kein geschriebenes Buch zeigen kaN/ so lange halteich alles, was man erzehlt, vor Fabeln. Denn da-mit bin ich noch nicht zufrieden, wenn man mit demunüberwindlichen Beweiß aufgezogen kommt: Vdan$*gt; Man schreibt :c. Dieses Man ist bey vernüntztigen Leuten Niemand. «
Hört man eirnae andere Iuden,so kommen sie bey
nahs