Hiz Zseegeftyteb Versuch eines
Die Schilde werden zusammen gesetzt, entwedeydurch Zußimmettfügun^ in Eins, da man allerleybeliebige Abschnitte in emen einigen gantzen macht,tzavon schon gesagt ist; oder durch neben einandei-Keyung, wenn um das Hauptschild kleinere- Schild-lein gemeiniglich in einem Circul , bisweilen auch wisein geschobenes Viereck, so man in der MachestRhombus nennet^ herumstehen. Siehe die V. Fig.yder durch Einseyung^ wenn in das grosse Schildrieinere eingesetzt werden. Siehe die VI. Fig. DieseEinsetzung geschiehet meist in dem Mittelpuncts desSchildes, das Mittslschildlein A. wiewohl es biswei-len in der Ehrensielle^ selten zuunterst, oder auf denNabelpuncte aufliegt. Man hat auch dis zu bemer-icken, daß dieses bisweilen noch ein anders in sich schlies-set, welches die Fraiuzoftn k tout du tout, disTeutschen das Heryschildlem benennen; B, oder durchZusammenbinvung, wenn gantz verschiedene Schilde-durch Zwischenfugen beysammen hangen, zusammenZehesteSchild; die man selten braucht$ Siehe VlII.Fig.
Endlich durch Zusammenleimung, wenn zweysgleichsam durch Leim verbunden sind, so, daß jedesvöllig, nicht aber das eine nur zum Theil sich denenAugen zeigst^ wie sonst gemeiniglich die Schilde ver--Zhlichter Personen sind; siehe die V!!!. Fig. DiSsey genung vom Schilde gesagt.
Von den Farben und Tincturen.
Durch die Farben und Tlncturen verstehet mandie mancherley Vermischung der Metall-uny andererFarben, wodurch die Bildung des Schildes darge-stellet und unterschieden wird. Ausser Gold und &iUher bedienet man sich hier keines Metalls. Und man
zehlt