xvl Vorrede.
schen Vernunstgebrauch, als allein gültig nur fürdiesen Gebrauch, beschrankte.
Ob nun aber wirklich der logische Saß derIdentität und deö Widerspruchs an sich und schlecht-hin keiner weitcrn Deduction sähig und bedürftigsey, das ist freylich eine andre Frage, die auf dievielbcdeutcnde Frage führt: ob es überhaupt einabsolut erstes Princip aller Erkenntniß und Wis-senschaft gebe; — ob ein solches möglich sey undgefunden werden könne?
Die Wissenschafts lehre glaubt, ein sol-ches Princip in dem reinen, absoluten Ichentdeckt und damit das gesammte philosophische Wis-sen nicht der bloßen Form, sondern auch dem Ge-halte nach, vollkommen begründet zu haben. Undunter Voraussetzung der Möglichkeit und apodiktischenGültigkeit dieses absolut einigen und unbeding-ten Princips handelt sie daher auch vollkommen
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