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Immanuel Kants Logik : ein Handbuch zu Vorlesungen / [Hrsg.: Gottlob Benjamin Jäsche]
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-c>y l. Allgemeine Eleme»itarlehrc.

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Regel der vierten Figur.

> Wenn in der vierten Figur der Major allgemeinverneinend ist; so läßt er sich rein (lzmplicitei) umkeh-ren; eben so der Minor als partikular; also ist dieKonklusion negativ« Ist hingegen der Major all-gemeinbejahend: so laßt er sich entweder nur s>erscci-'clens umkehren oder kontraponiren; also ist die Cc-n-klusion entweder partikular ober negativ, Soll dieConklusion Nicht umgekehrt (?8 in S? verwandelt)werden; so muß eine Persetzung der Prämissen (me-tstkeiiz pr^enüü'orum) oder eine ^mkehrung (cou,verüo) beyher geschehen.

An merk, In der vierten Figur wird geschlossen: das

Prädikat hangt am wocjio lerminv, der mec!ii,5 lös,

wi"U8 amSubject (der Conkkllsion , folglich dasSubject am Prädikat; welches aber gar nichtfolgt, sondern allenfalls sein Umgekehrtes, Umdieses möglich zu machen, muß der l^joi- zum I^inorund, vice vevls geniacht Nnd die Cvnklnsion umgekehrtwerden, weil bey der erstem Veränderung rermmu5winps wsjmem verwandelt wird,

h- 74.

Allgemeine Resultate über hie drey letztern.Figuren.

Aus den angegebenen Regeln für die drey letzternFiguren erhellet,

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