-c>y l. Allgemeine Eleme»itarlehrc.
' 7?, , >
Regel der vierten Figur.
> Wenn in der vierten Figur der Major allgemeinverneinend ist; so läßt er sich rein (lzmplicitei) umkeh-ren; eben so der Minor als partikular; also ist dieKonklusion negativ« — Ist hingegen der Major all-gemeinbejahend: so laßt er sich entweder nur s>erscci-'clens umkehren oder kontraponiren; also ist die Cc-n-klusion entweder partikular ober negativ, — Soll dieConklusion Nicht umgekehrt (?8 in S? verwandelt)werden; so muß eine Persetzung der Prämissen (me-tstkeiiz pr^enüü'orum) oder eine ^mkehrung (cou,verüo) beyher geschehen.
An merk, In der vierten Figur wird geschlossen: das
Prädikat hangt am wocjio lerminv, der mec!ii,5 lös,
wi"U8 amSubject (der Conkkllsion , folglich dasSubject am Prädikat; welches aber gar nichtfolgt, sondern allenfalls sein Umgekehrtes, — Umdieses möglich zu machen, muß der l^joi- zum I^inorund, vice vevls geniacht Nnd die Cvnklnsion umgekehrtwerden, weil bey der erstem Veränderung rermmu5winps iü wsjmem verwandelt wird,
h- 74.
Allgemeine Resultate über hie drey letztern.Figuren.
Aus den angegebenen Regeln für die drey letzternFiguren erhellet,
M^'-MMM^. >, ^ ^ >7 ^^^WU