i?4 Cap. IV. Ausführliche N^cb-.'ckt

GOtt zu dancken und zu loben, unv na ^ ; ^ . .jterMahlzeit von sämmtlichen anwesende» höh?« unvvornehmen Gasten ein Danckiied anzustimmen: ZTiun1.1? memSeel den HLrrenzc. Hierauf vnfügtesich jedermann in der Stiiie wiederum nach Hause.Des NachtS brachte derStadtmusicus eine annehm-liche Nachtmusik / welche sich mit dem Lied: Nundancket alle GGrr:c. endigte.

Auf dieses Gochaische Buchdruckerjubiläum istauch eine Medaille verfertiget worden, welche auf dereinem Seils die Aufschrift hat: K? I. ^ e 0-(Z!i^?^lc^^ 5. 10. K V^I'KlM^LiO.^ki<3L^1'0ki. UV^^XI-^L. 0^l^. coxsi-I.I00V^'. 10. ki'^VLI'k. l>l0(ZVX1i^L.

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KVlVl. 0l?^I0l^^. 5ütUL41Ltt. L5l l?..K ki X ! ' I. 8 cRVDie andere Seite haltdasSinnbild der Morgenröthe, welche fast auf die -Art/ wie sie von dem Sandrarr in seiner Academieunter andern Heydnischen Göttern aus den Poetenabgebildet worden, vor Augen gestellet ist, nur mitdem Unterscheid, daß man an statt des Wagenradeseinen Flügel aus dem Wagen der Fortuna entleh-net, um die im >zy. Psalm Davids der Morgenrö-the gegebene Flügel anzudeuten Der Wagen wirdvon dem geflügelten Musenpferde, über welchem derMorgenstern scheinet, fortgezogen, und stehet daraufdie Aurora in Weibsgestalt, welche in der rechtenHand eine brennende Fackel halt, mit der lmckenstreuet sie Rosen und Blumen aus Vor ihr stehetein wachsamer Hahn in krähender Positur, und hinter