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Auch auff eines Menschen Mund allein
Muß Grumbach überzeugt seyn.Der von rviryburg und vvn Braunschrveig
Mit dir, seyn nicht das ganze Reich.Ein Pfaff die Acht hat impetrirt,4Zo. Und wer dieselbig erequirt.Der schenket seine eigen Ehr,
Hofirt den Pfaffen allzusehr,chertffu Grumbach nit klaget an.
Wer hingelegt der alte Span,Auch ausgesühnet wer die Acht,
Die jetznnd bösen Handel macht.
Wilhelme, denk an Brnder dein.
Denn wenn der wird verdorben seyn.Was wird doch endlich seyn dein Lohn?440. Wirst du nicht haben Spott und Hohn?Dein Herz wird sich bekümmern sehr.
Daß du nit solchs betrachtet ehr.Was hat dein Bruder dir gethan,
Daß im mit Pfaffen spannest an.Verderbst dein eigen Gut und Landt?
Bedenk die Brüderische Bandt.
Pfalzgraf am Rhein , die Tochter dein
Jetzunder sehr betrübet seyn.Zwo Schwestern, die zween Brüder han,450. Ach Gott in großer Tranwer stahn.Der Mutter muß solchs seyn ein Pein,
Dem Vater auch gewiß nicht kleyn.Der Teufel hettv auch gern gemacht.
Daß man dich in des Reiches AchtGethan hett, ist ihm herzlich leydt
Daß dir geworden gut Bescheydt.
Wie