Nehmlich: daß in diesem Puncte unsere Augusiader Medicea nichts nachgicbt, indem sie nicht allein eben-dieselben schon gedruckten, sondern auch ebendieselben nochungedrucktcn Paragraphen dcsAnromnus,in einerHand-schrift besitzet, die aller Wahrscheinlichkeit nach das Ori-ginal jener vier Florentinischen gewesen. Denn die Flo-rentinischen insgesauunt sind verstümmelt, und was Zan-dmi aus ihnen allen zusammensetzen müssen, das enthältunsere Eine Handschrift in der besten Vollständigkeit undOrdnung; ja vollkommen in der nehmlichen Ordnung,als sich aus Jusammcnhaltnng jener viere ergeben. Und,wie gesagt, es ist eben dieselbe, die ich in dem vorigen hin-länglich beschrieben, und in der, nach den Gemälden desphilostrams, alles das, unter der Aufschrift^'»?-on>lk ex T-w» -^vi-o?, folget.
Damit ich aber auch diese meine Anzeige augenschein-lich bestätige: so will ich sofort, was Landini unterlassen,nachhohlen, und seine Anfangsworte der noch ungedruck-ten Paragraphen, aus unserer Handschrift ausfüllen. Ichfange also bey Nummer II. an, und will von da zn allenden übrigen, wenn Gott will, fortgehen, die er in der ge-druckten Ausgabe des Anromnus nicht nachgewiesen hat.
II.
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IV.