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Ich bin weit entfernt, die gmngfrc nachteilige?tn-merkung über ein so sonderbares O.uidpwquo eines so ge-lehrten Mannes zn machen. Ein Littcrator, der seineGedanken unter tausend und taufend Scharteken von Bü-chern und Handschriften vertheilen muß, kann gar leicht, fürlauter Gelehrsamkeit, seiner klastischen Lektüre vergessen.
Nur zwey Nummern sind in meiner Nachweisnng noch aus-gefallen, die, sobald ich sie in der Handschrift gelesen hatte, ichmir gleich nicht einkommen lies?, in dem Aclianus zu suchen.Nehmlich Nummer Vll und Nummer XXXV. Diese gehörenallerdings dem Antoninus: nur Schade, daß sie aber auch schongedruckt sind; und zwar in dem Werke des Antoninus selbst. Hr.Bttndim hat in der Eil nur immer die Ansangsworte der Pa-ragraphen desselben gelesen ; und mehr nicht. Wenn er nur einwenig weiter gelesen hätte, so würde er Nummer VII. welchessich ansängt: HV^i/s Lyco, L?-« i-Si-o ,uo- -7vv</3?/. im 4ysten Pa-ragraphen des vierten Buchs; und Nummer XXXV. Ov-5e^^e,uv?^, im i?tcn Paragraphen des achten Buches, gar wohlgesunden haben.
Ob sonst dieses ganze Mengscl von so heterogenen Auszügenaus dem Antoninus und Aclianus, in unserm Mamiscriptc etwaszu Berichtigung des einen oder des andern beytragen könne: magman aus der angeführten Probe Messen, in der ich mich genauan dasselbe gehalten habe, ohne das geringste nach den gedrucktenLesarten «u ändern.
—-" VII.