Historie hat sie wiederum abdrucken lassen; jedoch nur miteinem einzigen, nicht eben sehr betrachtlichen Stucke ver-mehrter, nehmlich einem Schreiben des Churfürsten Fric-derichs an den Churfürsten Augustus zu Sachsen, umauch das Bedenken der Sächsischen Theologen einzuzie-hen. Dem ohngeachtet hat freylich, was aus diesen bei-den Quellen, dem Alrmg und den so genannten ^clisgeschöpft ist, seine gute Richtigkeit: aber doch nur in soweit, will ich hoffen, als diese Quellen selbst ihre Rich-tigkeit haben? —
Und nun bitte ich meine Leser, vorlauffig besondersauf zwey Punkte aufmerksam zu seyn, welche beide nichtallein von Iöchern und vom Heincccius, so wie vo»allen neuerem Cvmpilatorcn, vorgegeben worden, sondernsich auch beym AlrittZ mit ausdrücklichen Worten be-hauptet finde».
Der erste dieser Puukte betrift den Brief, welchenNeujer an den Türkischen Kayser nicht blos geschrieben,sondern wirklich abgeschickt haben soll: und zwar durchden Bevollmächtigten «beschickt haben soll, welchen derFürst von Siebenbürgen 15?o auf den Reichstag nachSpcyer sandte, um mit dem Kayser und den Standenein Bündniß wider den Türken zu schließen, vum iillc:verlatur, nehmlich der Kayser zu Speyern, schreibt Al-ring, sppuüt im'ciem V^oinoclael'rimlvluimj I.eZaM5,vt cum Imperators et Orciinibug Impcrü gieret cte in-eunclo foeäere, mutuae lecuritatis 2c äefenlionis erZo.Hunc salutstum Zpiram excurrunt dlcukerus, 8)?Iugnuset Vene, eique ütteras sus8 in Irünkvluaniarn perke-renclss commeniiiint, quas Z^Iuanus sä Qeor^ium Klan-
6r»t»m