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„che Schriften fand, hinwegnehmen. Nach langer Ue-„berlegung wurde S>^vanus enthauptet, ^urerur und„)5'chc des Landes verwiesen, Neujcrus aber entkam„zweymal aus dein Arrest, und entflöhe nach Const mti-„nvpel, aUwo er sich beschneiden ließ, und öffentlich zu„den Mahvmetanern bekannte. Er verfiel bald darauf,>in den Atheismum und führte ein so greuliches Epicuri-„schcö ^.cbcn in aller Unzucht, daß ihn die Türkm selbst„Sattem OZIi, oder cm AmO dce Teufels nannten,„wie dieses alles in des ^le^rici N»/»?/-, Fcc/«/.
in de!? ,V,^»/u???t5k?/^ /-kl't»-^^«/ /^a/^»/?. 2c>6. /c^. wie auch aus den H.Äi5, welche zum„Theil z ^ 8. /- ^. angeführet werden) ausführlicher zu„ersehen ist.
Wahr ist es, alles was Hein-cciu? k)-cr saqr, istgetreulich aus dem Air^ng gezogen, dcssen l-jil'.oria Kc-clesi^e ?a!.tinze, so wie in der Pfälzischen Kirchcnge-schichte übe: ha ipt, also auch in diesem bcseM eniTorfalle,allerdings ein Hauprbuch ist. A!ring schrieb sie um i iZ;zu einer Zeit also, als sich noch ganz zuverlässige Erkun-digungen einziehen liessen, Sie kam aber nicht eher inöffentlichen Druck, als 1701 in welchem Jahre sie stie-ge und !7leb--i ihren K1<.rwmcmi5 ?>ei2ljs einverleibten.In eben diesen lUunumenriz ist eS auch, wo zuerst die ^-G^>lvanum und Neujcrn berreff ->0 erschienen:die jedoch nichts weniger als vollständige juridischesind, sondern weiter nichts als das Bedenken der Heidel-bergischen Theologen und Prediger über das Verbrechender Inquisitcn, nebst NeujerS Briefe an den TürkischenKayser enthalten. Srruve in seiner Pfälzischen Kirchen-Historie