wäre doch ein sonderbares Unglück für seine Gegner, wenner die Wahrheit nicht gesagt hatte , und gleichwohl ihr ei-genes Vorgeben seine Aussage , ißt in den Augen der un-partheyischen und kaltblütigen Nachwelt, so wahrscheinlichmachte und bestärkte!
Denn man überlege doch nnr^ Wem soll Neuserseinen vcrrätherischcn Brief an den Türkischen Kayscr,in czuÄ tZi>lu5, nach dem Alrinq, plures esse in (Zerms-niz ^ri-mse 5^Zi(^r>i a^cüüciz, cjl^ibus ninil msAiz mvoris esset, czuam l'urcaremi ^onarcnae. viam üernerein Im^eriv, er cumi^lo coniunAi; wem soll er diesenBrief, in welchem er, wie die Heidelbergischen Theologenin chrcm Bedenken sagen, (^) eine yrinnnige (Lon-spirarion rvidcr dle ganze Christenheit anspinnet;wem soll er diesen Brief zur Bestellung anvertrauet ha-ben? Dem Siebenbürgischen Gesandten? Ihm-, welcherineuncl» lueclere (sind gleichfalls Altings Worte)cuin Imperaroie et OieiiniK^s Imperii, mutu-,e leeuri^tglis sc clese^li^liis- er^o, wider den Türken, zu handeln,«von seinem Herrn nach Speyer geschickt war? Ihm?Neuser müßte toll und rafend gewesen seyn ! Ihm, de?Liach Deutschland krmmt, um Hülfe-gegen den Türken zu>suchen, einen Brief zu vertrauen, in welchem der Türkeaufgemuntert wird, je eher je lieber los zu schlagen! in-welchem den Türkischen Waffen die beste Hoffnung ge-macht wird! in welchen, der Verfasser mit ausdrücklichenWorren dem Türkischen Kayscr schreibt, „Ich meines.„Theile rviU nach allem Vermögen mir Schrei-»„den und vermahnen nichro Nnrerlafsen, damw
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