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üum invocanclum mlicianlur, gut tZNtum pro propnetitfere in rc^no ciemum millcngrio reZnzturo KgKcnr, ta-ciüu^ eo inlimise cielabi sichle. Vr cie ^'t/t»'»tis iltius impü pzrente referrur. p^renre , inquam:/rck»c»/^l</ enim O/z«^»/ eo s6nuc rempore, czuo cum6,0^/0 />/^»^>^^kÄ f?^-»'^»«,» ,V?i»'oivm pro5e!.forem V^ir-tebeiAensem resutüdst, 6ominum Ie5um inuocanclumesle KiZluebst, vr ex ilro opere non vno in6icio cc>n-stst. ^-«/crtt/ vero non or>scure lidi 6c>ßm-iris nuiuSZnuentionem sclscribit, scieoejue eriam illumfecjuxisle vicierur. Ganz gewiß muß es Neut'cr^ Mei-nung gewesen seyn, daß Christo, dem er die Gottheit ab-sprach, weder Anbetung noch Anrufung gebühre. Dennda er die Göttlichkeit der Schrift aufgab, indem er ihrden Alkoran zur Seite sitzte; da er folglich Von dieserSeite durch keine exegetische Schwierigkeiten zurückgehal-ten ward: was hatte ihn denn zurückhalten sollen, jenenzweyten Schritt zu thun, den alle gesunde Vernunft zuthun befehlet, sobald man den ersten gethan hat? Er istnicht Gott, er ist nicht anzubeten, sind der Vernunft iden-tische Satze. So viel, sage ich, ist von Neuscrn unstrei-tig : daß er aber darum der erste gewesen sey, welcher sei-nem Ehrbegriffe diese natürliche, nothwendige Ausdeh-nung gegeben; daß er den ^ranclscus Davids verführthabe, mit ihm hierinn gleicher Meinung zu seyn; daß ersich selbst nicht undeutlich alö den Erfinder solcher Mei-nung berühmt habe: das ist, woran ich zweifle, und wo-von ich wünschte, daß es Samuel Crell nicht allein hartebehaupten, sondern auch erweisen wollen. Ich habe nochnicht Gelegenheit gehabt, in des Fr. Davidis Schrift
wider