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wez, mit einem Worte, zu den Franzosen , wobey niemandvor Gestank um den Kranken bleiben können, den man dochgleichwohl in der größten Verzweiflung dahin fahren sehen:nun urtheile man von dem Uebrigen! Mich eckelt, gegenalte Weiber zu streiten.
17. Wem es scheinen möchte, daß ich mich bey eineralten verlegnen Geschichte viel zu viel aufgehalten habe:den bitte ich zu beoenken, wie vieles über den Zervecusgeschrieben worden; und von Deutschen geschrieben worden!Oder muß man schlechterdings ein'Ausländer seyn, um un-sercAufmcrksamkeit zu Verdienen? ^eibnitz schrieb irgendwo:I'ai 6'JUlgnt plu8 cle compgilion 6u malkeur 6e 5^«-/',H.ue lon merice clevoir erre extrsorclingire pM5Hu'on strouve 6e no^ jourg, qu'il avc>ir une connoillance ele lscirculat-on ciu sgnZ. Nun irrte sich zwar l!.eibniy hier-inn, wie er nachher selbst bemerkte. Aber doch sey cö mirerlaubt, in Nachahmung dieser seiner Worte, zuschließen:Ich habe um so vielmehr Mitleiden mit Neusern, da ichfinde, daß er noch etwas mehr als ein Antitrinitarier ge-wesen ; daß er auch ein guter mechanischer Kopf gewesen zuseyn scheint, indem er an einer Erfindung gearbeitet, diemit der etwas ähnliches haben mußte, die hundert Jahrhernach selbst L.eibmyen einmal durch den Kopf gicng.,,Neuser, schreibt Gcrlach, (^) hatte sich vorgenommen,einen Wagen zu verfertigen, der sich von selbst bewegen„sollte, und durch dessen schnellen 5auf, wenn es angegan-„gcn wäre, er grosse Dinge auszurichten vermeinte.,, Undwas L.eibnty leisten wollte, weiß man auS Bechern; ('^)oder weiß es vielmehr nicht aus ihm, weil er es mehr zu.verspotten, als anzuzeigen für gut fand.
(*) Beym Heinecciuo, Anhang S. 27.Närrische Weisheit S. 149.
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