Firmieus mit den Worten gedacht wird, luliug klrmicusou!>s'rv>- r^perilur, welche Worte ungcmcin wohl auf dieerste Ausgabe des petcennius Hranciseus Niacr pas-sn; da alle die Manuseripte des Rcgiomontanus, alscr 147Z wieder nach Noin gieng und kurz darauf starb,in die Hände eines Mannes zu Nürnberg kamen, welchersehr neidisch damit ww, uav sie, wie Doppel ma^rsagt, za seinem eigenen und einigem Gebrau-che aufbeyielt: sollte die Eingangs angeführte Stelle des^^ger, jene cxrrem!, Sc^lKsrui» scx jene izolkic? 5e-riuis, sich nicht vielmehr auf eiuen Deutschen, sich nichtvielmehr auf Nürnberg beziehen, als auf Constantinopcl,als auf Griechen oder Türken? Erst nach dem Tode desneidischen Nürnbergers, es war Bernhard VOairher,wurden die Negiomontanschen Manuseripte wieder zer-streut und-gemeinnütziger, da denn der Firmicu? dem^r. Ni^cr zu Theil ward; wenn er ihn nicht, noch beyU?alrhcrs Lebzeiten, mit Mühe und Noch erhalten hat-te, als worauf leicht sein Vem, vicii et v-c» zielen könnte»
Doch dem sey wie ihm wolle. Je weniger sogar eSißt anzugeben stehet, wo das zu unserm Exemplare gemiß-te Manuseript zu suchen: so viel schatzbarer und würdigergenutzt zu werden, ist jenes. Und dieses ist hier meine
Absicht.
Bey einzeln verbesserten Lesarten zwar, so gute undviele es deren auch giebt, will ich mich itzt nicht aufhalten;auch nicht bey wenigen einzuschaltenden Worten. Enlwe-
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(s) Nachricht von den Nürubcrgischcn Mathematikern undKünstlern, S. 12,