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Die erkennen nir des steines kraftZZ. Noch mynner was in der beyfchast
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Gesehent sind die narren blind40. Der tor sol für sich gan
Und sol die beschast lassen stan
Im mag der ftuhtt werden niht
Recht als dem hannen nn gcschiht.
Wenn wir nun zusammen rechnen: so wird sich fin-den, daß uns höchstens nur noch eine Fabel fehlt, um siealle hundert wieder beysammen zu haben. Nehmlich dieAusgabe der Schweizer enthalt deren zwey und Neun-Zl'A (/''); stchse hat die Bamberger Ausgabe dazu ge-liefert; und eine liefert hier unsere zweyte Handschrift»Das macht neun und neunzig; und vielleicht fehlt unsauf diese Weise auch nicht einmal eine. Denn es wäre
möglich,
") Hier muß ich einen Irrthum verbessern, den ich im itenBeytrage S, 24 begangen habe. Es ist nehmlich falsch, daßder Absatz S.46 in der Schweizer Ausgabe die Zahl XXIV.haben müsse. Denn es ist keine besondere Fabel, sondern ge-höret zu Nummer XXIII. welches blos die Einleitung dazuist, die auch bey dem Anonymus desNevelet, als der Quelleunsers Dichters, nicht für eine besondere Fabel gerechnet wird,sondern blos 8imilituäo sä sequentem fsbulum überschrie-ben ist. Der Sprung in der Schweizer Ausgabe bleibt alsozwischen XXIII auf XXVI. von zweyen, und an statt derangegebnen XLIV Fabeln enthält sie deren nur XLII.