wißhcit angeben, als sein Name. An Versuchen, beideszu leisten, haben es die Gelehrten zwar nicht fehlen lassen ;aber diese Versuche zu widerlegen, ist leichter, als etwasAuverlässigers an ihre Stelle zu setzen. Sie reiben sichzum Theil unter einander selbst auf; und da ihre Ver-schiedenheit gewisser Maasscn von der Verschiedenheit desUrtheils abhängt, das jeder von dem innern Werthe desGegenstandes gefallet: so verlohnt es sich schon der Mü-he, vorher einen Blick darauf zu werfen; wäre es auchnur, um an einem Exempel mehr zu zeigen, daß der Ge-schmack in solchen kritischen Untersuchungen zwar nichtsentscheiden, aber doch auch ( man erlaube mir diesesWort) der Mißgeschmack, selbst den gelehrtesten Manngewaltig irre führen kann.
2. Also vom G^raldus anzufangen, dem ersten, undwohl noch dem einzigen kritischen Geschichtschreiber der
Poesie. - Gyraldus nennt unsern Ungenannten
Romulus. ?ollet et inter Kos poetas, schreibt er(*),reponi Komulus ille. <^ui a6 l^berrinum 6lium übrumscnplit, quem, ab imitatione apologorum Helop! illius?Kr^Zi8 ,/sib?</-?/ ^/c^?' nuncuvsvit: non, ut alicjui rat!sunt, transtulit. A^irum vobis cücam, husm anxieVarmenles c^uicjzm, non R^omulum Kujus libelli suto-rem gllerunr, 5c6 luum c^uenclam 8alonem municipem,czui ?oets clum ^rkenis ttuäeret, e QrTco labulasnollris moribu8 (utajunt) aplanclo. csrmine com-potuerir. 8e6 certe Koc ipso vel k^omulo vel 3alone,me puero nullus Über s?c>ue trivialibus mgßillns tere»batur, polt ^lexsnclri ineptias. Wie G^raldus zn
diesem
(*) 6s ?oetsrum Kilroris, O!»1. V. circa Knem.