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ters. Allzuhoch zwar mag er in seinen Gedanken wolnicht damit hinaufgestiegen seyn; wenn wir aus demschliessen sollen, waS er, nach meiner Vermuthung, zueiner andern Zeit beyzufügen für gut befunden. Dennnun hatte er erfahren, daß schon Nevelcr den Fabel-.dichter ganz herausgegeben, von dem er gewiß keineProbe wurde mitgetheilt haben, wenn er diesen Umstandvorher gewußt halte. Ja, er würde diese Probe ohneZweifel völlig aus seinen ^overlsriiz ausgcstrichen ha-ben, wenn ihm nicht noch eine Vermuthung wegen deswahren Verfassers bcygesalun wäre, um derentwillen erglaubte, dast alleS schon so stehen bleiben konnte, wie eres einmal geshri>.ben. Lt jzm czuiciem, sind seine Wirrte,eöira et rece-sics (universz Ms ?oeli8) s KeveleroDolcKio. 8i quis we suÄoris nomen roZet, äicsmLsrnar6um esse, cujus ac! oculum iimiles versus 6eLsKoris fabula proäucil 8ilvelier Qirslclus, et Kic iorteexcicjerunt. 8e6 ne quis suüorem certiorem czuoqueiAnorsre poslit, czuse 6e eo reperi seijunZ-im. ^/ö/?«//»it. r^o /m^?<?»'ckto»' Ko»
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