er schon bereits längst in der Steinhöwclschen Sammlungvollständiger und besser vorhanden war. Denn unter die-sem Namen, welcher eigentlich nur den prosaischen Fa-beln gehört, verstand man auch nicht selten die elegieischenunsers Anonymus, woraus eine Verwirrung erwuchs,der man doch einmal abhelfen mußte, und der Man nichtbesser abhelfen konnte, als wenn man dem einen und demandern den Namen eines besondern Verfassers beylegte;gesetzt auch, daß man den Irrthum eines großen Man-nes dazu brauchte, wenn man nur weiß, daß es ein Irr-thum ist. Die übrigen Vermuthungen, die Christ vondiesem seinem Acciue macht, gründen sich auf die leerenAeusserungen des armseligen Scholiasien, der sick in eini-gen alten Drucken und Handschriften bey den Fabeln fin-det. 5luZT ßlozsgrum veterum ineptislimgrum mocjotcriptorem esrum eleZiaco c-irmine 5abu!^rum fgciunt»A?s^-'/?>'tt?» c/vik-zks mocio t?«Ä??e.
, czui, ut puro, elc mter c-ztlie^rT iio-WZNT purpurato?, cliZus « M»?L»-öo>-«, czuem ri^^unt6iem suum obiille s <ü. I>l. i^LLLV; mo6o subob-scure gliczuici ex Koc lidrc» tribuunt m^,'/?»'« /iomtt/io:oUZtenus fortailis srZumenta prsebult. Ich kann nichtsagen, auf welchen Währsmann sich Christ wegen desGualcerus Anglicus hierbey bezieht. Ich finde inden alten gedruckten und geschriebenen Büchern, die ichVor mir habe, davon nichts. Aber daß mit dem Ma-gister Aesopus blos auf den Inhalt und den Urstojfgesehen worden, so wie unter dem Romulius der mehr-gedachte Romuluv zu verstehen, ergiebt sich ja wohlvon selbst; und wie es gekommen, daß dieser Namen
beiden