Auf dieß Distichon folgen noch drey Hexameter, die offen-bar ein Znsatz des Abschreibers sind:
xxplicit e!opu5, peccst qui öicit ^sopus8criptor sum tzlis, cZemonlir.it literz c^uzlzg.üder Kic scrixtus; ^ui scripsit. benecliÄu5.^
Und dann noch:
Lxvücit elopus, cZeo Zratias, smcn.
Ehe ich diese Abhandlung völlig schließe, sey es mirerlaubt, dem Leser eine Probe vorzulegen, wie viel sichaus den beyden gedachten Handschriften, und aus derVergleichuug der beyden, zu Ulm und Deventer, gedruck-ten Ausgaben mit dem vom Neveler gelieferten Texte,der dabei) vornehmlich nur den ersten dieser 'Abdrucke undein pfälzisches Manuscript zu Rathe zog, in Ansehungder L.esearten anmerken und berichtigen lasse. Ich wählezu dieser Probe zwey Fabeln, wie sie mir zuerst ins 'Auge
E 5 fallen.
Die alte Ulmcr Ausgabe hat diese Fabel gar nicht; und dieDevcntrischc liest hier:
?ilie lv.i Fc-»/»o ^«^/» ^uc>6 co»t/»et o?»?///
Dies; erklart der Scholiast ziemlich kümmerlich : 1n line<Z!c!^cznvä Moralins cuinslibet fsdnixe in lins lemsier cori»clnäiwr verüdus. Die obige Lcseart unsrer zweyten Hand-schrift giebt allerdings einen bessern Sinn, wenn sie gleichnicht die älteste zn seyn scheint.
"') Ich smdc in der sehr brauchbaren Ausgabe des phüdrus»on Hrn, Schwabe, ?. I. ?>Rf. <Ze elZitt. ?K. p. XXXX,daß, nach dem ,«?,abbe, IZibl- l^Iov. Kl8L. p. r16, ein Kc>?der desRonuilus in der kenigl. Bibliothek zu Pari» Li-der überschrieben ist.